Sonne, Berge und Meer – an diese und weitere Dinge denken die meisten, wenn sie „Urlaub“ hören. Dabei sind die Geschmäcker von Grund auf verschieden: die einen bevorzugen den Städtetrip, die anderen wollen lieber das Meer und die Ruhe genießen. Egal ob Team Action oder Team Entspannung – wir zeigen euch fünf Orte in Europa, die ihr gesehen haben müsst.
1. Oropesa del Mar
Trägt seine Nähe zum Meer bereits im Namen. Dieser geht auf den lateinischen Begriff „Auri-pesa“ zurück, was so viel wie „Goldwaage“ oder „Goldgewicht“ bedeutet. Er bezieht sich auf den historischen Handel mit Gold, der in der Region einst betrieben wurde. Die Gemeinde liegt unmittelbar an der Mittelmeerküste in der spanischen Provinz Castéllon, nahe Valéncia.
Neben vielen schönen Stränden zieht Orpesa, wie die Gemeinde im valencianischen Sprachgebrauch genannt wird, viele Touristen auch mit historische Stätten an. Bis heute sind Überbleibsel einer alten Burg erhalten. Entlang der Küste lädt der Grüne Weg zum Spazierengehen und Radfahren ein. An einigen Stellen gelangt man sogar ohne große Hürden direkt ans Meer. Unweit von Oropesa findet sich auch das Strandörtchen Marina d’or.

2. Amsterdam
Die niederländische Hauptstadt ist immer eine Reise wert. Wohin das Auge blickt gibt es vor allem drei Dinge: Fährräder, Kanäle und die berühmten Grachten. Fernab der bekannten Orte, wie der Prinzengracht, bieten sich auch vermeintlich unscheinbarere Gassen für eine Entdeckungstour durch Amsterdam an.

Seinen Namen verdankt Amsterdam dem Fluss, an dem die Stadt einst entstand: der Amstel. Dort wurde im 13. Jahrhundert ein Damm mit Schleuse errichtet. Es entstand ein Fischerort mit dem Namen Amstelredam. Heute verbindet man mit Amstel vor allem eine bekannte Biermarke. Dazu schmecken niederländische Delikatessen, wie zum Beispiel Bitterballen. Weitere Must-Sees in Amsterdam: das Rijksmuseum, die Nine Straatjes und das Rotlichtviertel.
3. Kos
Ist nach Rhodos und Karpathos die drittgrößte Dodekanes-Insel. Das Urlaubsparadies im Mittelmeer befindet sich unmittelbar vor der türkischen Küste und ist eine von 3000 griechischen Inseln. Neben kilometerlangen Sandstränden und charmanten Dörfern hat die Insel auch historisch einiges zu bieten.

Bis heute finden sich auf Kos zahlreiche antike Ruinen und Ausgrabungsstätten. Im Volksmund wird Kos auch gerne als Insel des Hippokrates bezeichnet.
4. Wien
Ja Servus! Diese oder ähnliche Worte könnten euch entgegengebracht werden, wenn ihr euch in Wien befindet. Die fünftgrößte Stadt der EU ist zugleich die Hauptstadt Österreichs und für ihren besonderen Charme bekannt.

Zu bieten hat Wien so Einiges. Kulinarisch, wie kulturell. Das Stadtbild wird an vielen Ecken von historischen Bauten geziert. Beliebte Plätze sind der Stephansdom, das Schloss Belvedere und das Riesenrad im Prater. Das berühmte Schloss Schönbrunn im Westen Wiens diente einst als Sommerresidenz der Habsburger. Der Wiener Zentralfriedhof gilt als einer der größten Friedhöfe Europas und wurde einst sogar mit einem eigenen Lied („Es lebe der Zentralfriedhof“) bedacht. Zu den bekanntesten Gräbern zählt das des 1998 verstorbenen Popstars Falco.

Natürlich darf bei einem Besuch in Wien auch das originale Wiener Schnitzel nicht fehlen. Dazu schmecken ein Erdäpfelsalat und Preiselbeeren.
5. Landschaftspark Duisburg Nord
Mitten im Ruhrgebiet gelegen, befndet sich der Landschaftspark Duisburg Nord. Im Volksmund wird der etwa 180 Hektar große Park gerne auch LaPaDu genannt. Die britische Presse kürte den Landschaftspark einst sogar zu einem der zehn besten Stadtparks der Welt.

Großstadtfeeling à la Central Park in New York im Duisburger Norden? – Mit Nichten! Hier dominiert die Industriekultur des Ruhrgebiets. Alte Hochofenanlagen ziehen die Besucher bis heute in den Bann und bieten spannende Einblicke in das einstige Thyssen-Werk. Einer der bekanntesten Spots ist der Hochofen 5. Von dessen 70 Meter hohen Aussichtsplattform ist ein sehr guter Blick über weite Teile des Ruhrgebiets möglich.
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